ÖB 12/2017: „Historische Hoch-Zeit Ökonomen-Barometer“

Für einen weiteres Allzeithoch hat es im Dezember zwar nicht mehr gereicht, zumindest aber schließt das Ökonomen-Barometer von €uro am Sonntag und dem Nachrichtensender n-tv im Dezember mit 75,3 Punkten auf dem höchsten jemals erreichten Jahresendstand. Es waren 1,4 Prozent weniger als im Vormonat, als die wirtschaftliche Lage in Deutschland mit 76,4 Punkten als so gut wie noch nie seit dem Start der Erhebung 2006 eingeschätzt wurde.

von W. Ehrensberger, Euro am Sonntag (zum Artikel auf finanzen.net)

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Das Ökonomen-Barometer fragt monatlich die Stimmung von über 600 Volkswirten in Banken, Forschungsinstituten, Universitäten und Wirtschaftsverbänden ab und ist damit der größte Stimmungsindikator der Branche. Es wird ausgerichtet von der Wirtschaftszeitung Euro am Sonntag (Finanzen Verlag) und dem Nachrichtensender n-tv.

Die Artikel aus „Euro am Sonntag“ zum Ökonomen-Barometer seit Dezember 2006:

2017
Ökonomen-Barometer 12/2017
Ökonomen-Barometer 11/2017 (Spezial)
Ökonomen-Barometer 11/2017
Ökonomen-Barometer 10/2017
Ökonomen-Barometer 09/2017
Ökonomen-Barometer 08/2017

Ökonomen-Barometer 07/2017

Ökonomen-Barometer 06/2017
Ökonomen-Barometer 05/2017
Ökonomen-Barometer 04/2017

Ökonomen-Barometer 03/2017 (Spezial)
Ökonomen-Barometer 03/2017
Ökonomen-Barometer 02/2017
Ökonomen-Barometer 01/2017
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ÖB 11/2017 (Spezial): „Ökonomen-Barometer: Noch nicht heiß gelaufen“

Die Konjunktur in Deutschland läuft nicht nur rund, sie beschleunigt 2018 ihr Tempo: Zwei Prozent Wirtschaftswachstum erwarten die führenden Forschungsinstitute, sogar 2,2 Prozent der Sachverständigenrat. Die Wirtschaftsweisen warnten bereits vor einer „Überauslastung“, für die es inzwischen erste Anzeichen gebe, etwa bei der Besetzung offener Stellen.

von Wolfgang Ehrensberger, €uro am Sonntag (zum Artikel auf finanzen.net)

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ÖB 10/2017: „Ökonomen-Barometer: Prognose erklimmt Allzeithoch“

Weder Brexit-Sorgen noch Katalonien- Krise können bislang den Konjunkturoptimismus in Deutschland bremsen. Das Ökonomen-Barometer von €uro am Sonntag und dem Nachrichtensender n-tv ist im Oktober weiter angestiegen und hat mit plus fünf Prozent auf 74,0 Punkte einen neuen Jahreshöchststand erreicht.

von Wolfgang Ehrensberger, €uro am Sonntag (zum Artikel auf finanzen.net)

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ÖB 09/2017: „Ökonomen-Barometer: Klarer Plan, klares Ende“ (Meldung)

Die EZB diskutiert derzeit einen Abbau oder eine „Neujustierung“ ihres vor allem in Deutschland umstrittenen Mega-Anleihekaufprogramms, das nach ursprünglicher Planung Ende 2017 ausläuft. Bereits auf der nächsten Ratssitzung Ende Oktober könnten Entscheidungen fallen.

von Wolfgang Ehrensberger, €uro am Sonntag (zum Artikel auf finanzen.net)

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ÖB 08/2017: „Ökonomen-Barometer: Starker Euro keine Bremse“

Nach dem Jahreshoch im Juli hat sich das Öko­nomen-Barometer von €uro am Sonntag und dem Nachrichtensender n-tv im August auf ein hohes Sommerniveau stabilisiert. Zwar ging der Wert des Barometers um 1,3 Prozent auf 70,4 Punkte zurück. Das Barometer erreicht damit aber immer noch den hohen Wert aus dem Juni. Die Ökonomen bewerten damit die wirtschaftliche Lage in Deutschland so gut wie zuletzt 2011.

von Wolfgang Ehrensberger, €uro am Sonntag (zum Artikel auf finanzen.net)

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ÖB 07/2017: „Ökonomen-Barometer: Jahreshoch zur Jahresmitte“

Führende deutsche Ökonomen bewerten die Verfassung der deutschen Wirtschaft auch im August als äußerst robust -selbst wenn sich im Ausblick inzwischen eine etwas vorsichtigere Tendenz abzeichnet. Das ist das Ergebnis der Juli-Umfrage des Ökonomen-Barometers von €uro am Sonntag und dem Nachrichtensender n-tv. Zur Vorsicht mag auch der deutlich erstarkte Euro beigetragen haben. Ein aufgewerteter Euro verteuert deutsche Exportgüter auf den Weltmärkten. Die Gemeinschaftswährung kostete am Freitag mit 1,167 Dollar so viel wie zuletzt vor zwei Jahren.

von W. Ehrensberger, Euro am Sonntag (zum Artikel auf finanzen.net)

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ÖB 06/2017: „Ökonomen-Barometer: Aufschwung breiter und stärker als erwartet“

Das Ökonomen-Barometer von €uro am Sonntag und dem Nachrichtensender n-tv kann auch im Juni den hohen Vormonatsstand halten. Mit 70,4 Punkten bewerten führende Volkswirte die wirtschaftliche Lage in Deutschland derzeit so gut wie zuletzt 2011. Der Ausblick auf die kommenden zwölf Monate zieht um weitere 2,6 Prozent auf 78,6 Punkte an. Es ist der zweithöchste Erwartungswert seit dem bisherigen Höchststand von 81,4 Punkten von Februar 2011. Seit Jahres­beginn hat sich das Ökonomen-­Barometer damit um rund zehn Prozent erhöht, die Prognose ­sogar um 15 Prozent.

von Wolfgang Ehrensberger, €uro am Sonntag (zum Artikel auf finanzen.net)

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ÖB 05/2017: „Ökonomen-Barometer: Robuster Wachstumspfad“

So gut wie jetzt ging es der deutschen Wirtschaft seit Jahren nicht mehr, sagen führende Volkswirte. Auch die europäische Konjunktur sehen sie auf stabilem Expansionskurs.

Führende Volkswirte sehen die deutsche Wirtschaft weiter im Aufwind. Allen politischen Unsicherheiten zum Trotz haben sich vor allem die Aus­sichten für die kommenden zwölf Monate in der Mai-Umfrage des Ökonomen-Barometers von €uro am Sonntag und dem Nachrichtensender n-tv nochmals deutlich verbessert.

von Wolfgang Ehrensberger, €uro am Sonntag (zum Artikel auf finanzen.net)

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ÖB 04/2017: Ökonomen-Barometer: Flexi-Rente ist das Mittel der Wahl

Wahljahr 2017: Im Ökonomen-Barometer plädieren Volkswirte für Familiensplitting, Flexi-Rente – und für ein beherztes Ausmisten im Dickicht bestehender Leistungen.

Führende Ökonomen sehen Steuervergünstigungen als das Mittel der Wahl an, wenn Familien stärker gefördert werden sollen. Manche Experten wie Bernd Genser von der Uni Konstanz oder Gesamtmetall-Chefvolkswirt Michael Stahl halten es jedoch für sinnvoller, „zunächst das Dickicht der bestehenden Förderungen zu lichten und auf Effizienz zu überprüfen“, so Stahl.

von W. Ehrensberger, €uro am Sonntag (zum Artikel auf finanzen.net)

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